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Sonderpädagogisches Förderzentrum
Schwandorf
St. Vitalis Straße 18
92421 Schwandorf

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Alternativer Lernort zur allgemeinen Schule und Dienstleister im Auftrag der Inklusion

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Herzlich Willkommen auf der Homepage des SFZ Schwandorf

 

Das SFZ Schwandorf macht sich zur Aufgabe, das Recht von Kindern und Jugendlichen auf besondere Hilfen für Bildung und Erziehung mit Leben zu füllen.

Unser Augenmerk liegt auf den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache sowie emotionale und soziale Entwicklung.

Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf erhalten durch uns individuelle, diagnosegeleitete Förderung vor Ort oder durch unsere mobilen Dienste und Hilfen an den Grund- und Mittelschulen.

In diesem Sinne sind wir alternativer Lernort zur allgemeinen Schule, aber auch Dienstleister im Auftrag der Inklusion.

Sollten Sie zusätzlich zu dem Informationsangebot unserer Homepage weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit zu einem unverbindlichen Gespräch zur Verfügung.

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Impfaktion - unser Schutz ist auch Euer Schutz

Wir haben uns heute (03.12.2021) - mit toller Unterstützung der Hausarztpraxis Dres. Gabriele und Wolfgang Peter aus Zeitlarn "boostern" lassen.

Booster

 

SCHULVORBEREITENDE EINRICHTUNG (SVE)

Die Schulvorbereitende Einrichtung in Wackersdorf bei Schwandorf fördert Kinder im Vorschulalter, die wegen einer Entwicklungsverzögerung und/oder sprachlicher Störungen in einem Kindergarten nicht angemessen betreut werden können. Sie befindet sich in der Trägerschaft der Lebenshilfe Schwandorf und ist Teil des pädagogischen Konzeptes des Sonderpädagogischen Förderzentrums. 

 

DIAGNOSE- UND FÖRDERKLASSEN (DFK) 

Die Diagnose- und Förderklassen (DFK)1, 1A und 2 bilden die Eingangsstufe des Sonderpädagogischen Förderzentrums. Hier werden Kinder nach dem Lehrplan der Grundschule unterrichtet. Der Stoff der 1. und 2. Klasse des Grundschullehrplans wird (wenn notwendig) in 3 Schuljahren vermittelt, von denen eines (DFK 1A) als freiwilliges Schulbesuchsjahr nicht auf die Schulpflicht angerechnet wird. Der Besuch der Diagnose- und Förderklasse verlängert die gesetzlich geregelte Vollzeitschulpflicht um ein Jahr auf 10 Jahre. Mit sonderpädagogischen Maßnahmen, durch individuelle Hilfen und bei erheblich kleineren Klassenstärken werden Kindern mit besonderem Förderbedarf in den Bereichen Lernen, Sprache und emotionale Entwicklung Bedingungen geboten, unter denen sie grundlegende schulische Lernprozesse vollziehen können, die nach 2 oder 3 Jahren eine Rückführung an die Grundschule ermöglichen können.

 

FÖRDERSTUFEN II UND III (KLASSEN 3 BIS 6) 

In den Klassen der Jahrgangsstufe 3 bis 6 unterrichten die Lehrkräfte nach den Lehrplänen der Grund- bzw. Hauptschule und der „Schule zur individuellen Lernförderung“ (ein neuer Lehrplan für die Förderzentren ist zur Zeit am ISB im Entstehen). Auf der Basis von individuellen Förderplänen wird versucht jedem Kind die bestmögliche unterrichtliche und erziehliche Förderung zu ermöglichen. Klassenübergreifende differenzierende Maßnahmen, Wochenplanarbeit, Freiarbeit und vieles mehr sind fester Bestandteil dieser Klassen. Chancen der Rückführung werden hier vor allem in Zusammenarbeit mit den Kooperationsklassen und den anderen Regelschulen gesucht.

 

DIAGNOSE- UND WERKSTATTKLASSEN (SDW) 

Berufsvorbereitung am Förderzentrum

Mit dem Modell der Sonderpädagogischen Diagnose- und Werkstattklassen (Jahrgangsstufen 7 bis 9) die in einem weit über den im Lehrplan von 1991 vorgesehenen Umfang hinaus theoretische und praktische berufsbezogene Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln, sichert das Förderzentrum die Bedingungen für eine richtige Berufswahlentscheidung und die Berufsreife seiner Schulabgänger. Das SFZ strebt für alle Schüler eine berufliche Integration durch eine solide Berufsvorbereitung und -ausbildung in einem geeigneten Ausbildungsberuf an. Die intensive Zusammenarbeit mit dem Berufsberater hilft Eltern und Schülern bei der Entscheidung. Dieses Konzept bestätigt sich durch die erfolgreichen Berufsabschlüsse unserer ehemaligen Schüler! 

 

MOBILE SONDERPÄDAGOGISCHE DIENSTE (MSH UND MSD) 

Der Mobile Sonderpädagogische Dienst (MSD) verwirklicht das Schulkonzept eines Förderzentrums und will durch gezielte Fördermaßnahmen Schüler und Schülerinnen an Grund- und Hauptschulen unterstützen. Es wird angestrebt, dass die Kinder und Jugendlichen trotz oftmals schwerwiegender Beeinträchtigungen in einzelnen Wahrnehmungsbereichen und/oder mit Sprach- bzw. Lernbeeinträchtigungen und/oder einer emotionalen Verhaltensproblematik an der örtlichen Regelschule verbleiben können. In einzelnen Fällen kann eine Unterrichtung in einer Diagnose- und Förderklasse oder in einer der Förderstufen am Förderzentrum alternativ notwendig und sinnvoll werden.

Wenn Kinder im regulären Kindergarten gezielte sonderpädagogische Unterstützung beim Lernen für ihre Entwicklung notwendig brauchen, kann die Mobile Sonderpädagogische Hilfe (MSH) tätig werden.

 

WOHNORTNAHE GRUND- UND HAUPTSCHULE 

Das Förderzentrum Schwandorf arbeitet eng mit dem örtlichen Schulen zusammen. Im Einzelfall kann der Mobile Sonderpädagogische Dienst mit seiner Beratung und Förderung einen Verbleib an der Regelschule ermöglichen. Dabei eröffnen sich jeweils unterschiedliche Integrationsmöglichkeiten, die jedoch auch an Grenzen stoßen können.

 

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